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Die Entscheidungsträger aus Politik und ÖBB kennen die Fahrgastanliegen nicht – oder sie ignorieren sie
» Es wird teils am Kunden vorbeigeplant
» Managerauswahl fragwürdig: Parteipolitik statt fachliche Qualifikation

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Zukunft der Ybbstalbahn

Offener Brief an Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll: Ybbstalbahn als Landesbahn sichert die Zukunft des Ybbstales - Modellfall Pinzgauer Lokalbahn muss auch in NÖ möglich sein

Sehr geehrter Herr Landeshauptmann!

Als überparteiliche, österreichweit agierende Plattform für Umwelt- und Verkehrsinitiativen wenden wir uns gemeinsam mit den im Ybbstal tätigen Bürgerinitiativen an  Sie. Wir sind sehr in Sorge, dass das Land NÖ aufgrund der inferioren Verkehrsleistung der ÖBB hinsichtlich der Ybbstalbahn in den letzten Jahren/Jahrzehnten eine verkehrspolitsch problematische, nicht in die Zukunft gerichtete Entscheidung treffen will.

Der Ärger ist verständlich. Nach bewährtem Muster haben die ÖBB die nach ihrer Ansicht nicht ins Betriebskonzept passenden Schmalspurbahnen, unter den Augen der Politik, derart vernachlässigt, dass nur mit Hilfe zukunftsorientierter Verkehrspolitik der Länder ein Weiterbestand und eine Modernisierung dieser Schmalspurlinien möglich ist.

Das Land Salzburg hat mit seinem Landesverkehrsreferenten Dr. Wilfried Haslauer
vorgezeigt, wie man mit den ÖBB und dem Bund verhandelt und wie die unter ÖBB-Ägide
abgewirtschaftete Pinzgaubahn zum Erfolgsmodell für den Pinzgau wird.

Downloads:
- Kompletter Brief als PDF

- Zusammenfassung für Medien (PDF)

Links zum Thema:

- Verein Pro Ybbstalbahn
- Club 598 - Freunde der Ybbstalbahn

- Ybbstalbahn (Wikipedia)
- Ybbstalbahn (ÖBB)


Bildergalerie einer erfolgreichen Regionalbahn

 
 

Es geht um die Zukunft der Ybbstalbahn!: Schreiben auch Sie dem LH Dr. Erwin Pröll!

» Mail an LH Dr. Erwin Pröll

Schreiben Sie einen Leserbrief zum Thema "Ybbstalbahn" an die Fachzeitschrift Regionale Schienen.

» Leserbrief Regionale Schienen

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» Mehr aktuelle Presseaussendungennnn


ÖBB: Infrastrukturinvestitionen auch für Streckenerhaltung und Sanierung
Ankündigung von Verkehrsministerin Doris Bures bis 2013 10,7 Mrd. Euro in die Bahn zu investieren, sollte auch für Regionalbahnen gelten
26.12.2008, probahn Österreich
 

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Marode ÖBB-Gleise verunmöglichen einen attraktiven Nahverkehr

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Langsamfahrstellen machen Regionalbahnen zu Geisterbahnen

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Bus statt Bahn nicht im Sinne des Klimaschutzes

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Beseitigung Langsamfahrstellen: Kleine Maßnahmen mit großer Wirkung


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ÖBB ist kein Spekulationsprojekt - Börsengang ist abzulehnen
Bund ist gefordert ÖBB als attraktive Dienstleisterin zu positionieren
18.12.2008, probahn Österreich
 

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Entschuldung, Organisationsstruktur, Mindestbedienqualität, Ökobonus, MÖSt-Mittel sind die Baustellen des Bundes

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Indexierung der Tarife ist kontraproduktiv, steuerliche Entlastung der Ticketpreise


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Letztes Update: 02.01.2009 08:42

(c) 2007 - 2009 PRO BAHN Österreich

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Presseaussendungen

Österreichischer Fahrgastvertretungen und Verkehrsinitiativen

 

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Stadt der kurzen Wege - Paracelsus-Bad muss erhalten bleiben
Fußläufige Erreichbarkeit für StadtbewohnerInnen, SchülerInnen und Gäste von großer Bedeutung

02.01.2009,  08:42 Uhr; Salzburger Verkehrsplattform


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Sozialer Treffpunkt in der Innenstadt wichtig

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Salzburg braucht ohnedies ein zweites Hallenbad

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Unnötiger zusätzlicher Autoverkehr durch Standort Spaßbad Liefering

Beilage(n)

Presseaussendung
 

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Salzburger Verkehrsplattform fordert: Trendwende in der Verkehrspolitik!
Jahresbilanz 2008

29.12.2008,  13:14 Uhr; Salzburger Verkehrsplattform


Sowohl bei Stadt als auch im Land hat sich im Jahr 2008 zwar die Tendenz gegeben, dem Öffentlichen Verkehr weniger Gewicht einzuräumen. Die sich abzeichnende Wirtschaftskrise hat die politischen
Entscheidungsträger veranlasst, im Zweifelsfall den wirtschaftlichen Interessen nachzugeben – auf Kosten des Umwelt-, Natur- und Menschenschutzes. Beispiele wie Fußballakademie, Maco, Porsche zeugen davon. Selbst die Maxime "alles fördern" ließ die Waage zugunsten des Autoverkehrs ausschlagen. Daran ändert auch nichts die erfreuliche Tatsache, dass die Pinzgauer Lokalbahn zur Landesbahn wurde. Klimaschutz hat die Landes- und Stadtpolitik noch immer nicht erreicht – daher gibt es auch keine neuen Schwerpunkte….die Politik scheint zufrieden...

Beilage(n)

Presseaussendung
 

Analyse der Verkehrspolitik in Stadt & Land Salzburg (Langfassung)

Jahresbilanz 2008 (Kurzfassung)

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Einladung zur Pressekonferenz: Wo bleibt die verkehrspolitische Trendwende
Verkehrspolitische Jahresbilanz 2008 mit Ausblicken auf 2009

28.12.2008,  11:20 Uhr; Salzburger Verkehrsplattform


Montag, 29. Dezember 2008, 10:00 Uhr
Salzburg, Bahnhofsrestaurant Quo vadis; Kaiserzimmer

- Alles fördern ist noch immer die Devise!
- Verkehrspolitische Entschlossenheit nur bei kleineren Projekten
- Salzburgs Verkehrspolitik braucht Mittel aus dem Konjunkturpaket des Bundes

Beilage(n)

Presseaussendung
 

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ÖBB: Infrastrukturinvestitionen auch für Streckenerhaltung und Sanierung
Ankündigung von Verkehrsministerin Doris Bures bis 2013 10,7 Mrd. Euro in die Bahn zu investieren, sollte auch für Regionalbahnen gelten

26.12.2008,  20:53 Uhr; probahn Österreich


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Marode ÖBB-Gleise verunmöglichen einen attraktiven Nahverkehr

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Langsamfahrstellen machen Regionalbahnen zu Geisterbahnen

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Bus statt Bahn nicht im Sinne des Klimaschutzes

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Beseitigung Langsamfahrstellen: Kleine Maßnahmen mit großer Wirkung

Beilage(n)

Presseaussendung
 

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Neue Salzachbrücke Triebenbach-Nussdorf – Symptombekämpfung statt Verkehrslösung

22.12.2008,  08:10 Uhr; Salzburger Verkehrsplattform


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Ausspielen Naturschutz – Menschenschutz ist kurzsichtig

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Lösung: Verkehrsvermeidung und Verlagerung auf die Schiene

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Mehr Engagement der Bürgermeister für nachhaltige Zukunftsprojekte notwendig

Beilage(n)

Presseaussendung
 

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Finanzkrise - nicht die Autolobby, sondern den Öffentlichen Verkehr fördern!

21.12.2008,  15:52 Uhr; FAHRGAST - Landesgruppe Oberösterreich


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Einseitiger Eingriff der Politik in die Wirtschaft zugunsten der Autolobby

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Zahl der vom Auto abhängigen Arbeitsplätze wird bewusst hochgeschraubt

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Zahl der bei Bahnen wegrationalisierten Arbeitsplätze wird verheimlicht

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Gleich viel Geld sichert beim Bahnbau mehr Arbeitsplätze

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Klimaschutz nur durch mehr Bahn machbar

Beilage(n)

Presseaussendung
 

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ÖBB ist kein Spekulationsprojekt - Börsengang ist abzulehnen
Bund ist gefordert ÖBB als attraktive Dienstleisterin zu positionieren

18.12.2008,  13:23 Uhr; probahn Österreich


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Entschuldung, Organisationsstruktur, Mindestbedienqualität, Ökobonus, MÖSt-Mittel sind die Baustellen des Bundes

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Indexierung der Tarife ist kontraproduktiv, steuerliche Entlastung der Ticketpreise

Beilage(n)

Presseaussendung
 

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ÖBB Fahrplanwechsel mit Tücken
Landesverkehrsplanung kippte wichtige Zugverbindung Saalfelden – St. Johann i. Tirol

17.12.2008,  07:20 Uhr; Salzburger Verkehrsplattform


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300 Salzburger & Tiroler Schüler/Pendler bleiben hängen

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Tiroler Verkehrverbund bestellt Eilbusverkehr Saalfelden-St. Johann i.T.

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Kompetenzen für Bahn- und Busverkehre zu Salzburger Verkehrsverbund sinnvoll

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Mitbestimmung der Fahrgäste bei Fahrplanerstellung

Beilage(n)

Presseaussendung
 

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Kurzfristige Fahrplanänderungen auf der Ybbstalbahn zum 14. 12. 2008

14.12.2008,  12:47 Uhr; Initiative Ybbstalbahn


Entgegen den bisher veröffentlichten Angaben des ÖBB-Konzerns wird ab 14. 12. 2008 auf der
Ybbstalbahn ein Fahrplan mit kürzeren Fahrzeiten in Kraft treten. Statt 65 Minuten wird die Fahrt zwischen Hollenstein und Lunz am See nur 55 Minuten dauern. Das Zugpaar zwischen Gstadt und Ybbsitz wird mit einer Fahrzeit von 18 statt 37 Minuten verkehren.

Beilage(n)

Presseaussendung
 

Auszug der Fahrplan-Änderungen

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Salzburg wird seinem Ruf als Obus-Mekka gerecht
Ankauf von 20 neuen Obussen attraktiv für Fahrgäste und mehr Lebensqualität für die SalzburgerInnen

14.12.2008,  10:42 Uhr; Salzburger Verkehrsplattform


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Höhere Qualität des Reisens: Niederflurig, Klimaanlagen, Rollstuhlrampen, flexibler durch Hilfsantrieb

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Verkehrsplattform begrüsst entschlossene Haltung des Bürgermeisters und des Salzburg AG – Aufsichtsrates

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Bieterwettbewerb führte zum „Obus der Zukunft“

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Seltsame Interventionen - Mitbewerber „MAN“ ist aus der Obusproduktion ausgestiegen

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Mehr Lebensqualität für die StadtsalzburgerInnen und TouristInnen

Beilage(n)

Presseaussendung
 

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